Benutzer-Werkzeuge

Dies ist eine alte Version des Dokuments!


Affirmativer Schluss aus einer negativen Prämisse

Fehlerhafte Anwendung eines Syllogismus, indem aus einer negativen Prämisse ein affirmativer (positiver) Schluss abgeleitet wird.

Beispiel:

Einige Katzen sind nicht schwarz.
Alle Raben sind schwarz.
———————————————
Einige Raben sind Katzen.

Beschreibung

Grundsätzlich gilt für alle Syllogismen, dass wenn eine der Prämissen verneinend ist, auch die Schlussfolgerung verneinend sein muss. Aus diesem Grund gibt es auch keine gültigen Formen, die dieser Regel widersprechen. Dennoch eine solche zu konstruieren stellt einen formalen Fehler dar.

Darüber hinaus gilt, dass wenn beide Prämissen verneinend sind, grundsätzlich keine Schlussfolgerung möglich ist (siehe Fehler der exklusiven Prämissen).

Siehe auch

Weitere Informationen

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Web­site stimmen Sie dem Speichern von Cookies auf Ihrem Com­pu­ter zu. Außer­dem bestät­igen Sie, dass Sie unsere Daten­schutz­bestimm­ungen gelesen und ver­standen haben. Wenn Sie nicht ein­ver­standen sind, bitte ver­lassen Sie die Web­site.

Weitere Information