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rhetorik:scheinargumente:autoritaetsargument:hauptseite [30.12.20, 22:24:00]
sascha [Unterartikel]
rhetorik:scheinargumente:autoritaetsargument:hauptseite [17.04.21, 10:08:20]
sascha [Umgekehrtes Autoritätsargument]
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   * <html><i lang="en">Appeal to authority</i></html>   * <html><i lang="en">Appeal to authority</i></html>
   * <html><span title="Lat.: (er/sie) selbst hat es gesagt!"><i lang="la">Ipse dixit!</i></span></html>   * <html><span title="Lat.: (er/sie) selbst hat es gesagt!"><i lang="la">Ipse dixit!</i></span></html>
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 ===== Beschreibung ===== ===== Beschreibung =====
  
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 Dies alles sind keine Gründe, die Mein­ungen von Experten grund­sätzlich abzu­lehnen, aber ein Hinweis darauf, dass alleine die Tatsache, dass ein Experte eine bestimmte Meinung äußert, kein hin­reichender Beweis für die Richtig­keit dieser Meinung ist. Dies alles sind keine Gründe, die Mein­ungen von Experten grund­sätzlich abzu­lehnen, aber ein Hinweis darauf, dass alleine die Tatsache, dass ein Experte eine bestimmte Meinung äußert, kein hin­reichender Beweis für die Richtig­keit dieser Meinung ist.
  
-Dies gilt umso mehr, wenn sich Experten wider­sprechen, etwa weil es unter diesen unter­schied­liche Mein­ung­en zum Sach­verhalt gibt.+Dies gilt umso mehr, wenn sich die Experten wider­sprechen, etwa weil es unter diesen unter­schied­liche Mein­ung­en zum Sach­verhalt gibt.
  
 Letztlich ist eine Abwägung nötig, zwischen einem möglichen Wissens­vorsprung, den eine Autorität hat und der Not­wendigkeit, die Autorität zu hinterfragen. Auf keinen Fall sollte man allerdings [[rhetorik:unfaire_diskussionstaktiken:rosinenpicken|Rosinenpickerei]] be­treiben und alleine solchen Autoritäten Glauben schenken, welche die eigene, [[psychologie:kognitive_verzerrungen:bestaetigungsneigung|vorgefertigte Meinung be­stä­tig­en]] und andere ignorieren. Letztlich ist eine Abwägung nötig, zwischen einem möglichen Wissens­vorsprung, den eine Autorität hat und der Not­wendigkeit, die Autorität zu hinterfragen. Auf keinen Fall sollte man allerdings [[rhetorik:unfaire_diskussionstaktiken:rosinenpicken|Rosinenpickerei]] be­treiben und alleine solchen Autoritäten Glauben schenken, welche die eigene, [[psychologie:kognitive_verzerrungen:bestaetigungsneigung|vorgefertigte Meinung be­stä­tig­en]] und andere ignorieren.
  
 +==== Wann ist ein Verweis auf eine Autorität wirklich ein Scheinargument? ====
 +=== Kein Wissensvorsprung ===
  
-===== Gerechtfertigte Verwendung ===== +Aus dem oben gesagten ergibt sich, dass die Aus­sage einer Autorität grundsätzlich ein [[rhetorik:scheinargumente:hauptseite|Scheinargument]] ist, wenn diese keinen deutlichen Wissens­vorsprung vor den Dis­kionsteilnehmern hat.
-==== Normative Autoritäten ====+
  
-Bestimmte Autoritäten haben eine //Bestimmungs­gewalt// über den Diskusions­gegen­stand, d.h. die Sach­lage ist soweil diese Autoritäten es so sagen. Dazu gehören unter anderem Gesetzes­texteGerichts­urteile, tech­nische Spezi­fika­tionen und – je nach Sicht­weise – möglicherweise auch bestimmte religiöse InstitutionenIn diesem Fall ist eine Diskussion natürlich müßig. Das Wort dieser Autorität ist – im manchen Fällen sogar ganz wörtlich – Gesetz.+Während z.Bin der Diskussion mit einem medizinischen Laien der Verweis auf die Meinung eines Arztes/einer Ärztin eine Trumpf­karte ist, stehen diese, wenn es um die gleiche Frage bei einer Diskussion zwischen Ärzten gehtauf einer Stufe mit diesen und können daher nicht mehr als Autorität auftreten – je nach Themengebiet bzwSpezialisierung können manche sogar umgekehrt in einer argumentativ schwächeren Position sein.
  
-Beispiel: +=== Falsche Autorität ===
-> A: //Unfallflucht ist in Deutschland strafbar!// +
-> B: //Wer sagt das?// +
-> A: //Das steht im// [[http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__142.html|Strafgesetzbuch, § 142]].+
  
-Da das Straf­gesetz­buch eine normative Autorität ist, ist ein solcher Verweis gerechtfertigt.+Im schlimmsten Fall ist die angebliche Autoritätauf die verwiesen wird überhaupt keine. Dies ist bei Dis­kus­sionen im Internet wahrscheinlich der mit Abstand häufigste Fall. Aus diesem Grund wird diesen Formen von Scheinargument ein ganzer eigener Artikel gewidmet: <html><span title="Gehe zu:">☞</span></html> [[rhetorik:scheinargumente:falsche_autoritaet:hauptseite|Verweis auf eine falsche Autorität]].
  
-Ähnliches gilt für Institutionen, die eine Ent­scheidungs­gewalt haben. So eine Institution sind z.B. die Eltern, die ihren Kindern bestimmte Vorgaben machen dürfen. Jeder, der selbst Kinder hat, kennt wohl Diskussionen wie im folgenden Beispiel:+=== Expertenstreit ===
  
-> Kind: //Warum muss ich denn schon in’s Bett?// +Es gibt in jedem Wissenschaftsbereich und zu fast jedem Thema unterschiedliche Expertenmeinungenund es ist für Außenstehende praktisch unmöglich, zu erkennen, inwieweit die Argumente, die von der einen Seite vor­gebracht werden tatsächlich treffender und glaubwürdiger sind, als die der anderen.
-> Vater: //Weil ich und deine Mutter festgelegt habendass 8 Uhr für dich Schlafenszeit ist.//+
  
-Das Festlegen der Schlafens­zeit gehört zur normativen Kompetenz der Eltern und entsprechend reicht der Verweis darauf ausum diese Diskussion zu beenden (Kinder sehen das mitunter anders)+Ohne sehr gute Kenntnis des Fachbereiches kann man auch nicht ein­schätzen, ob der eine Experte vielleicht in diesem Fach ein Außen­seiter istwährend der andere womöglich die überwiegende Mehr­heit seiner Fach­kollegen hinter sich hat.
  
-Bis zur [[wpde>Reform der deutschen Recht­schreibung von 1996]] war der [[wpde>Duden]] die normative Autorität zur deutschen Rechtschreibung. Auch wenn dies heute nicht mehr gilt, kann man bei Fragen zur korrekten Schreibweise von Wörtern zumindest immer noch davon ausgehen, dass die Redaktionen der großen Wörterbuchverlage einen gewissen //Wissensvorsprung// in diesem Bereich haben und man sie deshalb ernst nehmen sollte. +Aus diesen Gründen sollten solche Meinungsunterschiede in wissenschaftlichen Publikationen ausgetragen werden und nicht in der Presse oder auf Sozialen Medien.
-==== Deutlicher Wissensvorsprung ====+
  
-Des weiteren ist ein Verweis auf eine Autorität gerechtfertigtwenn diese ein deutlich größeres Wissen zum Thema als die Diskussions­teil­nehmer hat.+<div info-box> 
 +**Hinweis:** Das Austragen solcher Debatten in wissenschaftlichen Papieren hat auch zur Folgen dass es zu nahezu beliebigen Standpunkten auch irgendwelche Papiere gibtdie diese zu unter­stützen scheinen. Ohne tiefer gehende Beschäftigung mit dem jeweiligen Thema ist es für Außenstehende praktisch un­mög­lich, ein­zu­schätzen, ob die Argumente in einer Publikation wirklich stichhaltig oder vielleicht doch schon längst wider­legt sind.</div>
  
-So sollte man z.B. zunächst davon ausgehen, dass ein zugelassener Arzt, nach langjähriger Ausbildung und praktischer Erfahrung, einen Wissensvorsprung vor den meisten – auch medizinisch interessierten – Patienten hat, der ernst genommen werden sollte.+=== Diskussion über Normen ===
  
-A//Warum nimmst du Antibiotika? Die schaden doch mehrals sie nützen.// +Auch normative Autoritäten wie Gesetzes­texte oder technische Spezifikationen haben eine Entstehung- und oft eine Revisions­geschichte. Wenn die Diskussion darüber geht, ob und wie solche Regeln auf­gestellt bzw. ge­ändert werden sollen, dann ist ein schlichter Verweis auf den <html><i lang="la" title="Lat.Zustandin dem [etwas jetzt ist]">Status Quo</i></htmlnicht hilfreich.
-B: //Weil mein Arzt sie mir verschrieben hat um die Infektion zu bekämpfen.//+
  
-Auch wenn sich – siehe oben – auch Ärzte täuschen können und unterschiedliche Herangehensweisen an bestimmte Erkrankungen haben, wiegt die Empfehlung des Arztes zunächst (bis zum Beweis des Gegenteils) deutlich schwerer als eine eventuelle Laienmeinung zum selben Thema.+==== Umgekehrtes Autoritätsargument ====
  
-Es sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesendass es Vertreter bestimmter medizinische Berufe gibt, die sich zwar gerne als Autoritäten in medizinischen Fragen ausgeben und möglicherweise auch gegenüber Laien einen Wissensvorsprung haben, aber etwa im Vergleich mit ausgebildeten Ärzten keinen solchen Status geltend machen können (siehe -> [[wpde>Heilpraktiker#Kritik|Heilpraktiker]]). +Eine Variante des //Autoritätsargumentes// besteht in der Zurückweisung einer Positionalleine weil sie //nicht// von einem Experten stammt. Dies kann man dann als eine Form von <html><i lang="la"></html>[[rhetorik:ablenkungsmanoever:ad_hominem:hauptseite|ad Hominem]]<html></i></html>-Argument ansehen.
-==== Wann ist ein solcher Verweis nicht gerechtfertigt? ====+
  
-=== Kein Wissensvorsprung ===+Gewöhnlich wird Expertentum dabei an einer formellen fachlichen Ausbildung oder am Renommée festgemacht. Man bekommt dann Aussagen wie die folgende zu hören:
  
-In Umkehrung des oben Gesagten ist die Aus­sage einer Autorität grundsätzlich ein [[rhetorik:scheinargumente:hauptseite|Scheinargument]]wenn diese keinen deutlichen Wissens­vorsprung vor den Diskutanten hat.+> <html><s class="invalid">Das kann XYZ gar nicht wissender hat das nicht studiert.</s></html>
  
-Während z.B. in der Diskussion mit einem medizinischen Laien der Verweis auf die Meinung eines Arzt eine Trumpf­karte iststeht dieser wenn es um die gleiche Frage unter Ärzten gehtauf einer Stufe mit diesen und kann damit nicht als Autorität auftrumpfen – je nach Themengebiet kann dieser sogar umgekehrt in der schwächeren Position sein.+Prinzipiell ist es für die Gültigkeit eines Argumentes zunächst völlig irrelevant//von wem// es vorgebracht wird – dies gilt im negativen Sinne ebenso wie im positiven. Und ebenso wie sich auch Experten (zumindest gelegent­­lich) irrenhaben Laien auch korrekte Einsichten.
  
-=== Diskussion über Normen ===+Während //alleine// die Tatsache, dass eine Position von einem Außenseiter vorgebracht wird, kein Grund ist, sie zurück­­zu­­weisen, sollte man die Beweise, die für die Position vorgebracht werden, grundsätzlich kritisch be­trachten um zu sehen, ob sie wirklich stichhaltig sind.
  
-Auch normative Autoritäten wie Gesetzes­texte oder technische Spezifikationen haben eine Entstehung- und oft eine Revisions­geschichte. Wenn die Diskussion darüber gehtob und wie solche Regeln auf­gestellt bzw. ge­ändert werden sollen, dann ist ein schlichter Verweis auf den <html><i lang="la" title="Lat.: Zustandin dem [etwas jetzt ist]">Status Quo</i></html> nicht hilfreich.+Dabei sollte aber auch jedem immer klar sein: wenn eine Laienmeinung gegen eine Expertenmeinung steht, ist es grund­­sätzlich empfehlenswertzunächst einmal dem Experten mehr Glauben zu schenken. 
 +===== Gerechtfertigte Verwendung ===== 
 +==== Normative Autoritäten ====
  
-===== Umgekehrtes Autoritätsargument =====+Bestimmte Autoritäten haben eine //Bestimmungs­gewalt// über den Diskusions­gegen­stand, d.h. die Sach­lage ist so, weil diese Autoritäten es so sagen. Dazu gehören unter anderem Gesetzes­texte, Gerichts­urteile, tech­nische Spezi­fika­tionen und – je nach Sicht­weise – möglicherweise auch bestimmte religiöse Institutionen. In diesem Fall ist eine Diskussion natürlich müßig. Das Wort dieser Autorität ist – im manchen Fällen sogar ganz wörtlich – Gesetz.
  
-In einer Variante des //Autoritätsargumentes// wird ein Argument abgewiesenda es gerade //nicht// von einem Experten stammt.+Beispiel: 
 +> A: Unfallflucht ist in Deutschland strafbar! 
 +> B: Wer sagt das? 
 +> A: Das steht im [[http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__142.html|Strafgesetzbuch§ 142]].
  
-Im Extremfall wird auch Expertenwissen allein an einer formellen fachlichen Ausbildung festgemachtMan bekommt dann Aussagen wie die folgende zu hören:+Da das Straf­gesetz­buch eine normative Autorität ist, ist ein solcher Verweis gerechtfertigt.
  
-> <html><i class="invalid long2">Das kann XYZ gar nicht wissen, der hat das nicht studiert.</i></html>+Ähnliches gilt für Institutionen, die eine Ent­scheidungs­gewalt haben. So eine Institution sind z.B. die Eltern, die ihren Kindern bestimmte Vorgaben machen dürfen. Jeder, der selbst Kinder hat, kennt wohl Diskussionen wie im folgenden Beispiel:
  
-Prinzipiell ist es für die Gültigkeit eines Argumentes zunächst völlig irrelevant //von wem// es vorgebracht wird – dies gilt im negativen Sinne ebenso wie im positiven. Und ebenso wie sich auch Experten (zumindest gelegentlich) irren, haben Laien auch korrekte Einsichten.+> Kind: Warum muss ich denn schon in’s Bett? 
 +> Vater: Weil ich und deine Mutter festgelegt haben, dass 8 Uhr für dich Schlafenszeit ist.
  
-Während //alleine// die Tatsachedass eine Position von einem Außenseiter vorgebracht wird, kein Grund ist, sie zurück­zu­weisen, sollte man die Beweise, die für die Position vorgebracht werden, grundsätzlich kritisch betrachten um zu sehen, ob sie wirklich stichhaltig sind.+Das Festlegen der Schlafens­zeit gehört zur normativen Kompetenz der Eltern und entsprechend reicht der Verweis darauf aus, um diese Diskussion zu beenden (Kinder sehen das mitunter anders)
  
-Dabei sollte aber auch jedem immer klar sein: wenn eine Laienmeinung gegen eine Expertenmeinung stehtist es grundsätzlich empfehlenswerterst einmal dem Experten mehr Glauben zu schenken+Bis zur [[wpde>Reform der deutschen Recht­schreibung von 1996]] war der [[wpde>Duden]] die normative Autorität zur deutschen Rechtschreibung. Auch wenn dies heute nicht mehr giltkann man bei Fragen zur korrekten Schreib­weise von Wörtern zumindest immer noch davon ausgehendass die Redaktionen der großen Wörter­buch­verlage einen gewissen //Wissensvorsprung// in diesem Bereich haben und man sie deshalb ernst nehmen sollte
-==== Schuld durch Assoziation ====+==== Deutlicher Wissensvorsprung ==== 
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 +Des Weiteren ist ein Verweis auf eine Autorität gerechtfertigt, wenn diese ein deutlich größeres Wissen zum Thema als die Diskussions­teil­nehmer hat. 
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 +So sollte man z.B. zunächst davon ausgehen, dass ein zugelassener Arzt, nach langjähriger Ausbildung und praktischer Erfahrung, einen Wissensvorsprung vor den meisten – auch medizinisch interessierten – Patienten hat, der ernst genommen werden sollte. 
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 +> A: Warum nimmst du Antibiotika? Die schaden doch mehr, als sie nützen. 
 +> B: Weil mein Arzt sie mir verschrieben hat um die Infektion zu bekämpfen. 
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 +Auch wenn sich – siehe oben – auch Ärzte täuschen können und unterschiedliche Herangehensweisen an bestimmte Erkrankungen haben, wiegt die Empfehlung des Arztes zunächst (bis zum Beweis des Gegenteils) deutlich schwerer als eine eventuelle Laienmeinung zum selben Thema. 
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 +Es sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es Vertreter bestimmter medizinische Berufe gibt, die sich zwar gerne als Autoritäten in medizinischen Fragen ausgeben und möglicherweise auch gegenüber Laien einen Wissensvorsprung haben, aber etwa im Vergleich mit ausgebildeten Ärzten keinen solchen Status geltend machen können (z.B. [[wpde>Heilpraktiker#Kritik|Heilpraktiker]]).
  
-Das eigentliche Gegenstück zum //Autoritätsargument// sind jedoch die verschiedenen unter „[[rhetorik:ablenkungsmanoever:ad_hominem:schuld_durch_assoziation:hauptseite|Schuld durch Assoziation]]“ genannten Formen von [[rhetorik:ablenkungsmanoever:ad_hominem:hauptseite|Ad-Hominem]]-Argumenten. Hierbei wird eine Position oder ein Argument allein deswegen abgelehnt, weil sie //auch// von einer Person oder Gruppe vertreten wird, die einen schlechten Ruf hat. 
 ===== Siehe auch ===== ===== Siehe auch =====
  
-  * [[rhetorik:scheinargumente:autoritaetsargument:verweis_auf_falsche_autoritaet|Verweis auf eine falsche Autorität]] 
-  * [[rhetorik:ablenkungsmanoever:ad_hominem:schuld_durch_assoziation:hauptseite|Schuld durch Assoziation]] 
   * [[psychologie:kognitive_verzerrungen:autoritaetsglauben|Autoritätsglauben]]   * [[psychologie:kognitive_verzerrungen:autoritaetsglauben|Autoritätsglauben]]
 +  * [[rhetorik:ablenkungsmanoever:ad_hominem:schuld_durch_assoziation:hauptseite|Schuld durch Assoziation]]
 +  * [[rhetorik:scheinargumente:autoritaetsargument:verweis_auf_falsche_autoritaet|(Verweis auf eine) falsche Autorität]]
  
 ===== Weitere Informationen ===== ===== Weitere Informationen =====